Wie kann Virtual Reality das Lernen unterstützen? Dieser Frage ging das Helmholtz-Gymnasium gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen in einem spannenden Projekt nach.
Im Biologieunterricht einer fünften Klasse wurde der Einsatz von VR-Brillen am Beispiel der Herzanatomie untersucht. Die Schülerinnen und Schüler konnten das menschliche Herz dreidimensional erkunden und anatomische Strukturen aus nächster Nähe betrachten. Viele waren begeistert von der Möglichkeit, Lerninhalte nicht nur zu sehen, sondern aktiv zu erforschen.
Die Zusammenarbeit mit der Universität bot spannende Einblicke in aktuelle Bildungsforschung und zeigte das Potenzial digitaler Medien für einen anschaulichen und motivierenden Unterricht. Gleichzeitig entstanden bereits Ideen für weitere Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality, etwa im Geschichtsunterricht.
